9. April 2017

| Jörg Unkrig

Reden Sie noch oder kommunizieren Sie schon?

Sprache ist ein mächtiges Instrument, vielleicht sogar das MÄCHTIGSTE! Sie kann uns überzeugen, motivieren, demütigen, frustieren, manipulieren oder gar zerstören.
Nicht selten entscheidet ein einzelner Satz oder ein einzelnes Wort über unser Wohl und Wehe im Kontakt mit anderen. Und manchmal bringt das falsche Wort am falschen Ort uns beruflich aus dem Tritt und bedeutet EDEKA (Ende der Karriere). Warum, lesen Sie heute hier und auch, mit welcher Gegenstrategie Sie es besser machen können:
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13. März 2017

| Jörg Unkrig



Meine Stammleserinnen und -leser kennen meine Lieblingsthemen: Kommunikation, Karriere und Führung. Seit einiger Zeit tritt ein weiteres Thema immer mehr in den Vordergrund: MOTIVATION. Dieses kleine, oftmals launische Ding, das mich antreibt Ziele in Angriff zu nehmen, durchzuhalten oder trotz dessen einfach auf der Couch sitzen zu bleiben und zu denken:
„Du kannst mich mal!“ oder „Lass‘ mich doch einfach mal in Ruhe, du Nervensäge!“
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16. Februar 2017

| Jörg Unkrig



Heute möchte ich mal wieder zu meinem Spezialgebiet etwas schreiben: Kommunikation und der Fähigkeit zu kommunizieren.
Als Polizist, Ex-Bodyguard und Top-Ermittler, dann als Führungskraft und Chef hat Kommunikation eine ganz besondere und sehr konkrete Bedeutung für mich persönlich. Sie muss gerade im Bereich der Polizei täglich mermals angewandt werden, vielleicht sogar noch mehr als in anderen Berufen. Sie ist für uns alle ein wesentlicher Bestandteil in sozialen Beziehungen.
Für mich hat also Kommunikation schon seit Jahrzehnten eine ganz besondere Bedeutung. Kommunikation ist für mich der Schlüssel zum (eigenen) Leben und auch zum Leben anderer Menschen. Ohne Kommunikation läuft nichts; sie kann aber ganz unterschiedliche Formen haben: verbal, nonverbal (Mimik, Gestik und auch Taten) oder paraverbal (Stimm- und Tonlage).
Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz und knapp erklären, was Kommunikation bedeutet und wie diese verbessert werden kann und damit wirksam und erfolgreich ist.
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25. Januar 2017

| Jörg Unkrig


Im Gespräch mit Kollegen, Ihrem Chef oder auch Freunden überkommen einen manchmal die Gedanken: „Meint mein Gegenüber es tatsächlich so, wie er es sagt?“ „Schwingt da nicht etwas mit?“ Wahrscheinlich kennen auch Sie solche Gedanken?!
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15. Januar 2017

| Jörg Unkrig



Stellen wir uns mal ganz dumm.
Oder stellen Sie sich mal vor, Sie könnten schon heute Ihr genaues Sterbedatum erfahren. Würden Sie es wissen wollen?
In einer Befragung gaben ca. 90 Prozent der Befragten an, es nicht wissen zu wollen. Und damit verzichten sie auf eine wichtige Information, die das Leben nicht nur in Bezug auf eine Lebensversicherung erheblich verändern könnte.

In der Wissenschaft heißt das bewusste Ignoranz, also dass man vorhandene Informationen nicht wissen will oder einfach nicht abruft. Warum ist das aber auch bei wichtigen Informationen so:
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8. Januar 2017

| Jörg Unkrig



Wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen und das nächste ist gerade mal eine Woche alt. Wollen Sie durchstarten? Klar! Aber haben Sie nicht doch ein wenig Sorge, dass Sie Ihre guten Vorsätze (Abnehmen, mehr Sport, weniger Süßes, und,und, und) wieder einmal nicht umsetzen oder schon im Februar Ihre Motivation deutlich nachlässt und den Nullpunkt erreicht? Und wie ist es eigentlich mit der Motivation am Arbeitsplatz?

Dauerhaft motivieren!

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie gerne zur Arbeit gehen? Oder warum eben nicht? Was treibt Sie ganz persönlich an: Geld, nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten oder pure Sinnerfüllung?
Woraus man seine Motivation zieht, ist ganz unterschiedlich und sehr individuell. Jeder hat einen anderen Ansporn und dann – um das Ganze noch zu toppen – kann das auch noch ab und an wechseln.
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23. Dezember 2016

| Jörg Unkrig

xmas-2017

Gerade zum Jahresende leiden alle unter dem „Stresssyndrom“. Alle rennen, hetzen, keiner hat Zeit, jeder hat noch so viel zu tun. Gehören Sie auch zu dieser Spezies? Sehr wahrscheinlich ja; ich selbst auch.
Und dann habe ich auch noch die Studie zu Stress am Arbeitsplatz gelesen, die auch sehr interessant ist: www.saatkorn.com/studie-zum-thema-stress-am-arbeitsplatz
„Alle Jahre wieder“ bekommt dann plötzlich eine ganz andere, so gar nicht besinnliche Bedeutung. Seit Jahren möchte ich aus dem Hamsterrad „Jahresende“ ausbrechen, geschafft habe ich es bisher nicht wirklich. Schluss damit, denn plötzlich habe ich eine Lösung für mich gefunden! Ich stress‘ mich jetzt ganz bewusst und nutze den Adrenalinhype und die Power, statt mich von ihr lähmen zu lassen.
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18. Dezember 2016

| Jörg Unkrig

meditate
Gelassen bleiben ist oft einfacher gesagt als in der konkreten Situation tatsächlich getan. Doch wollen wir nicht alle etwas gelassener werden, Kritik mit Schlagfertigkeit oder zumindest Humor begegnen, uns nicht stressen lassen und Konflikte nicht als Provokation sehen?

Wenn ich Stress habe, dann gehen mir meine Kollegen gehörig auf den Zeiger, wenn sie sagen: „Bleib‘ doch mal ruhig, atme mal durch und nimm’s gelassen!“ „Schwätzer“, denke ich und „ihr habt leicht reden! Geht doch einfach zurück auf eure Blumenwiese!“ Als wüsste ich nicht selbst, dass Coolness viel besser wäre, für mich, meine Gesundheit und für’s Standing gegenüber meinem „Gegner“.
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12. Dezember 2016

| Jörg Unkrig

gitter
Führung oder manche sagen lieber „Leadership“ bedeutet in jedem Fall eins: Man muss als Führungskraft selbst aktiv werden und Verantwortung übernehmen.

Ich habe die Führungsgrundsätze von Martin Viessmann auf www.impluse.de gelesen und fand sie für ihn und seinen Bereich richtig und nachvollziehbar. Für mich möchte ich sie aber ein wenig weiter auslegen und ergänzen.
Folgende Führungsprinzipien helfen Ihnen dabei, eine gute Führungskraft zu sein:
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27. November 2016

| Jörg Unkrig

rushhour
Nachdem ich vergangene Woche über Freundschaften geschrieben habe, bekam ich eine Menge Feedback ganz unterschiedlicher Art. Freundschaften sind immer noch vielen Menschen wichtig und das, was Studien sagen, scheint zu stimmen: Freunde scheinen der Garant für ein erfülltes Leben zu sein und in manchen Phasen genauso wichtig wie Familie und Partnerschaft. Viele Rückmeldungen drehten sich aber genau darum, eben kein Ranking zu machen, was wichtiger ist: Partnerschaft oder Freundschaft. Beides hat seine Berechtigung, jedes davon in anderen Zusammenhängen.

Ohne Worte einander verstehen

Eine Leserin schrieb: „Ich habe eine gute Freundin, der ich mehr Persönliches erzählen kann als meinem Partner. Er würde manches nicht verstehen!“ Ok, warum auch nicht.
Ein Leser schrieb: „Ein Freund begleitet mich schon mein Leben lang. Wir verstehen uns oft ohne Worte.“ Ja, auch das ist Freundschaft.
Ein anderer Leser schrieb: „Freundschaft ist für mich Freundschaft!“ Klasse, merke ich mir.

Digitalisierung von Freundschaft

Mehrere Rückmelder wollten wissen, ob sich Freundschaft durch die Digitalisierung verändert hat. Ich denke schon. Viele Freundschaften werden heute über Social Media gehalten, weil es tatsächlich sehr praktisch ist, sich darüber zu unterhalten oder zu verabreden. Dann vor allem, wenn sich ein Freund aus der räumlichen Nähe verabschiedet und – um Beispiel aus beruflichen Gründen – in eine andere Stadt zieht oder gar in ein anderes Land. Dann sind Social Media genial um die Entfernung zu überbrücken und die Freundschaft zu organisieren. Ich habe ja schon geschrieben, dass dies aber nicht dauerhaft den persönlichen Kontakt ersetzen kann. Einmal im Jahr sollte man sich auch in dieser Konstellation persönlich treffen. Dabei lernen Sie sich noch besser unter den anderen Umständen kennen.

Herzensfreunde

Glaubt man Statistiken, so hat man in seinem Leben maximal drei Herzensfreunde, die eine gewisse Qualität darstellen. Herzensfreundschaften sind die, mit denen wir nicht nur Gemeinsamkeiten teilen, sondern die auch dann noch Bestand haben, wenn sich unsere Lebenswelten ändern, aber wir weiter mit ihnen im Bereich Werte, Sinnfragen und auch zu Problemen gleiche Einstellungen haben.

Rushhour des Lebens

Zwischen 30 und 45 geht es turbulent zu in unserem Leben. Eine Zeit in denen wir uns manchmal stark verändern und uns neu orientieren, ohne es selbst zu bemerken. Wo geht es hin? Reicht mir das, was ich habe? War das alles? Job, Partnerschaft und Kinder nehmen uns zusätzlich stark in Anspruch. Da muss man aufpassen, dass nicht die ein oder andere Freundschaft auf der Strecke bleibt, da wir uns meist auf die konzentrieren, die uns tagtäglich bei der Arbeit oder in der Freizeit begegnen. Jeder unserer Tage hat halt nur 24 Stunden. Man muss sich also sehr bewusst machen, dass man alte Freunde nicht vernachlässigt und der, der mehr Zeit hat, sich einfach beim anderen meldet. Ab 45 hat man dann in der Regel auch wieder etwas mehr Zeit, weil man beruflich gesettelt ist, die Kinder größer sind und die Partnerschaft in geordneten Bahnen verläuft.

Missgunst und Neid

Gerade im digitalen Zeitalter weiß man schneller als früher, wer was verdient oder wo jemand einen Job hat, der für beide Freunde interessant sein könnte. Netzwerken gehört unter uns Männern schon seit einigen Jahrhunderten dazu, um Karriere zu machen. Und natürlich würde ich einem guten Freund jederzeit unter die Arme greifen. Kommt allerdings Neid oder Missgunst ins Spiel, ist jede Freundschaft ernsthaft in Gefahr, denn es geht um Macht oder eben Ohnmacht. Sollten Sie also bemerken, das ihre Freundschaft unter dem Thema „Karriere“ oder „Status“ leidet oder gar Schaden nimmt, klammern Sie Gespräche über den Job oder das Gehalt bewusst aus.

Rituale

Insgesamt heißt das, dass trotz WhatsApp, trotz Facebook und trotz „ständiger digitaler Erreichbarkeit“ Freundschaften feste Rituale brauchen. Ca. alle acht Wochen sollte man sich treffen und dies fest und verbindlich einplanen. Manche Freunde haben gute Erfahrungen damit gemacht, das Treffen als festen Termin zusätzlich in den beruflichen Kalender einzutragen und nur – wie andere wichtige Termine – im äußersten Notfall abzusagen.

Beste Freunde

Der Film „Ziemlich beste Freunde“, der auf einer wahren Geschichte beruht, war ein Kassenschlager im Kino. Ich empfehle ihn mal anzusehen, vielleicht sogar mit einem guten Freund.
Häufig wurde mir nämlich folgende Frage gestellt: „Wie finde ich einen wirklich guten Freund?“ Ich möchte mit Ralph Waldo Emerson antworten:
„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein“.

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Jörg Konrad Unkrig
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